Big Brother sendete wieder -
am 5.2.2007 begann die 7. Staffel der Kult-Realityserie, die
gleich einige interessante Bewohner ins Rennen schickte.
Auf Sonja wurde mit einem BB-üblichen, diskussionswürdigen
Trailer aufmerksam gemacht, der Action versprach und natürlich
blieben auch die optischen Reize der jungen Bayerin nicht
unerwähnt und ungezeigt ;) Mit viel Rummel und als "Teufel im
Engelskostüm" gepusht, wurde sie vor den Eingangsbereich
vorgefahren, wo ihre Familie, Freunde und Verwandten auf sie
warteten, um sich von ihr (und umgekehrt natürlich genauso) auf
unbestimmte Zeit zu verabschieden.

Sonja verabschiedet
sich mit Bayern Power (Sound 264 KB)
Zuerst betrat jedoch Anna das Big Brother Haus, ihr folgten Eddy
und Christian, dann als vierte Sonja, daraufhin Michael, Leon,
Kathrin und Basti. Vor der Haustür und dem bevorstehenden
Schritt in die neue Welt wurde jeder von Jürgen noch
aufgefordert, aus einem Behälter eine Kugel zu ziehen. Wie bei
Big Brother üblich, wurden die Bewohner über den Sinn dieser
Aktion im Unklaren gelassen und keinerlei weitere Informationen
preisgegeben. Sonja zog hier übrigens die Nr. 6, diese sollte
noch am selben Abend eine knifflige Situation zur Folge haben.
Mit einem Kurzen aber treffenden "Hi" begrüßte sie, ganz
elegant gekleidet und mit Stil ihre Mitbewohner. Natürlich ist
der Schritt ins Big Brother Haus eine aufregende und keinesfalls
leichte Angelegenheit und somit ist es nur menschlich und
sympathisch, dass man ihr eine gewisse Nervosität ansehen
konnte. Bevor die acht Bewohner, die für den Montag damit
vollzählig waren, überhaupt richtig zum Plaudern kommen konnten,
setzte der erste
Matchalarm des
Abends ein.


Das "7-Kilo-Match" stand auf dem Programm, zu dem jeder Bewohner
einzeln in den Matchraum gerufen wurde. Hier durften sich alle
acht Bewohner aus ihrem eigenen Koffer bedienen und das was sie
bräuchten in einen Korb zusammenschmeißen. Doch durften alle
Sachen wie Kleidungsstücke, Kosmetikartikel, Kuscheltiere usw.,
die letztlich im Korb landeten, nicht die magische Zahl von 7 kg
übertreffen. Hier sollten jetzt die Nummern wichtig werden, denn
diese bestimmten die Reihenfolge, wie sie zum Match antreten
würden. Eddy legte als Erster los und als Nr. 6 war schließlich
Sonja an der Reihe, die natürlich einen entscheidenen Nachteil
hatte, da der Korb, bevor sie überhaupt etwas reingeworfen
hatte, bereits 6,75 Kilo wog.

Nachdem dann Sonja ordentlich zupackte, wurde ein Gesamtgewicht
von 9,15 kg angezeigt :) Jürgen machte den Korb auf, grinste und sagte nur: "Bitte
schön, bedien dich. Du musst nicht deine Sachen rausnehmen." Die Zuschauer im
Studio reagierten amüsiert. Natürlich ging Sonja zuerst mal an
ihre Sachen. Freundlicherweise durfte sie aber ihr Beauty-Case einzeln "plündern" und musste
es nicht als Ganzes zurückpacken. Doch das und einige weitere
Sachen reichten noch nicht und so musste sich Sonja schließlich
doch gegen einige Sachen ihrer Mitbewohner entscheiden, darunter
war gleich mal Michaels Lieblings-Schnuffistoffhund, mit dem man
sich zuvor schon im Studio beschäftigt hatte. Der Big Brother
Psychologe sagte noch, wie sympathisch er es finde, dass so ein
gestandener Mann so ein weiches Herz habe und auf keinen Fall
ohne sein Kuscheltier ins Haus will. Nun..Sonja war da ganz
offensichtlich anderer Meinung und so
fiel dieses nun durch Sonjas Prioritäten-Wertung und
musste sich aussortieren lassen. Ein Raunen und Kreischen ging
durchs Studio - tja, nicht einmal eine Stunde im Haus und gleich
im Mittelpunkt... ;)
Als Sonja das Gewicht schließlich auf 7 kg reduzieren konnte,
bedeutete dies gleichzeitig, dass Kathrin und Basti auf Ihren
Einsatz verzichten mussten.
Im orangenen Schlafzimmer wurde anschließend über das Match
diskutiert. Eddy und Christian scherzten über das Match, so
meinten sie, dass sie nur ein Hemd und ein paar Socken
eingepackt hätten, amüsierten sich gleichzeitig über Sonja und
malten sich die verrücktesten Theorien aus, was sie denn alles
so eingepackt hätte und lachten sich schlapp. Sonja machte den
Spaß (mein persönlicher Eindruck) zähneknirschend mit ;) Ein
wenig später kamen Basti und Kathrin dazu und überbrachten die
Neuigkeit, dass sie leider auf alles verzichten müssten, weil
die anderen schon das Gesamtgewicht von 7 kg erreicht hatten. Darauf
hatte es Big Brother natürlich GAR NICHT angelegt.. ;)
(einen detaillierten Match-Bericht mit mehr Bildern gibt es
>>hier<<)
Das "Feuerkatapult"-Match

Die Bewohner mussten
kurze Zeit später schon wieder ran, diesmal aber in einem
richtig schweißtreibenden, heißen Match. Dieses hieß offiziell
"Feuerkatapult" und die Aufgabe bestand grundsätzlich darin, mit
zwei Katapulten Feuerbälle abzuschießen, davon mussten zehn gefangen und zu einem Behälter gebracht werden. Hierfür wurden die Bewohner,
ihren individuellen Aufgaben entsprechend, als Fänger (Kathrin,
Michael), Schlepper (Basti, Eddy) und "Katapultierer"
(Christian, Anna und Sonja, Leon)
eingeteilt und in die passenden Schutzanzüge gesteckt. Als ob das nicht schon schwer genug gewesen wäre,
wurden die Bewohner noch unter einen ganz gemeinen Zeitdruck
gesetzt. In einem Fass, das mit einer Lunte versehen war, waren einige persönliche Gegenstände der
Bewohner zusammen geschmissen worden.
Pro
Bewohner also ein Gegenstand, von Sonja war es glaube ich der
Schminkkasten !? (Wer es besser weiß, E-Mail an mich ;) - Naja,
dafür lege ich meine Hand jetzt nicht ins Feuer (HAHA ich bin ja
mal so gar nicht lustig... ;) )
Okay, das Problem war, diese würden verbrennen, wenn die Bewohner nicht die erforderliche Anzahl von Feuerbällen in der Zeit zu
den Behältern schleppen könnten, bis die Lunte runter gebrannt
ist und somit den Inhalt des Fasses entzünden würde. Die
persönlichen Gegenstände stammten aus den Koffern der Bewohner
nach dem "7-Kilo-Match".
Obwohl sich
alle mächtig ins Zeug legten und an ihre Grenzen gingen, reichte
es leider nicht, nicht zuletzt, da das Glück nicht auf ihrer
Seite war. Also mussten alle gleich mal einen Rückschlag
verdauen, als sie sahen, wie die Flammen im Fass mit den
persönlichen Gegenständen wüteteten und - so hatte es den
Anschein - nichts verschonen sollten.
Die Bewohner wurden aber trotzdem teilweise belohnt, die ersten
7000 € wanderten aufs Gewinnerkonto und unverzichtbare
Hygienemittel Zahnbürste, Zahnpasta, sollte den Bewohnern auch
nicht länger vorenthalten bleiben.
Das Fazit zu diesem Match: Sonja hat uns zum ersten Mal
bewiesen, dass sie eine kleine, große Kämpferin ist, die alles
gibt...
(auch hierzu gibt es einen detaillierten Match-Bericht mit
Bildern und zwar ziemlich genau >>hier<< )