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Frühsport durch
"(K)Latschen-Tischtennis"
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Sollte diese Variante später in fortschrittlicher Form mit
Christians Badelatschen und einem echten Tischtennisball
praktiziert werden, so erfreute sich diese Sportart in den
frühen BB-Anfängen, mit einfachsten Mitteln, bei Spielern und
Fans großer
Beliebtheit...
Doch da man bei ernsten, akzeptierten Sportarten immer mit der
Zeit gehen muss, bewegte man sich langsam weg von der in ihrer
Tradition mit Papierknöllchen und Hand betriebenen
Sportart, die mal gerade so knapp an einer Olympia-Teilnahme
vorbeigeschrammt ist.
Mit 1 Zuschauer hält diese Variante am 10.02. den
Zuschauer-Hallenrekord.

Die moderne Form des (K)Latschen-Tischtennis sieht es wie schon
erwähnt vor, eine Badeklatsche ähh Latsche (Traditionell blau)
und einen Tischtennisball zu nutzen. Da die groben Änderungen
bei der Masse aber nur bedingt gut ankam, waren sich alle einig,
dass der Tisch in seiner damaligen Form, nicht verändert wird.
Als Rekordhalterin in der modernen (K)Latschen-Tischtennisvariante
wird der Name Sonja (Bayern) geführt, die es auf, lasst mich nicht Lügen,
mindestens 28347 Punkte gebracht
hat (hatte aber auch die meisten Spiele - Anmerkung im Interesse
Fairness). Der 28348. wurde ihr nie gut
geschrieben, da selbst der modernste Fernsehbeweis, der
mittlerweile zulässig ist, nicht ermitteln kann, ob der Ball auf
der Platte war. Diese Szene ging in die Geschichte ein und
stellt sogar das legendäre Wembley-Tor in den Schatten - Muss ich jetzt
hier und überhaupt WIRKLICH einen Zwinker-Smiley setzen ??
:)
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Der Abend-Talk mit Sonja und Basti
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Man fand
Sonja mit Basti auf der Couch vor, die sich gerade darüber
unterhielten, was alles nach BB sein wird und sein könnte. Basti
erzählte, dass er einfach nur arbeiten will und immer was zu tun
haben muss. Er muss immer etwas anpacken, dann ist er zufrieden.
Außerdem spekulierten beide ein bisschen, zwischen welchen
Bewohnern es
mal "klappen könnte", im Haus..
und Basti konnte sich wohl Olli und Anna vorstellen. (Naja die
Staffel war noch sehr jung ;) Sonja schaute doch sehr fragend
und zweifelnd, aber schließlich erinnerte sich Basti, dass Olli
ja eine Freundin hat.
Also sahen sie noch keine Konstellation,
die in Frage käme.....och
Das Gespräch wurde aus allen Perspektiven und Lagen gezeigt:
aus der "Vogelsperspektive"
 
und gaaaanz nah:
Basti sagte, er würde nur mit einer Frau zusammen sein, wenn er genau
wüsste, dass sie auch die Frau seiner Kinder sein soll. Sonja
stimmte ihm im Wesentlichen zu, meinte aber auch, man könne nie
wissen, was alles dazwischenkommen kann. Man ist auch zusammen,
weil man verliebt ist, eine schöne Zeit verbringen will und der
Rest ergibt sich dann von selbst, wenn es so sein soll. Beide
waren sich einig, das man natürlich auf den Optimalfall
hinarbeitet und alles dafür gibt.
(dass beide natürlich nach 6 Tagen noch nicht
zusammen waren, ist wohl klar und das allgemein gesagt wurde - aber genau
hingehört, haben beide schon.. ;)

- uuund Szenenwechsel -
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"Klimpern" - und wer oder was ist eigentlich "belanglos" ?
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Basti hatte das "Abend-Sofa" (spielen wir das
Spiel einfach weiter..) inzwischen verlassen und nun war Olli zu
Gast, beim Sonja Talk, und beide beobachteten Muppet-Show-mäßig
das Geschehen, also aus der Distanz vom Balkon ähh Sofa aus.
Olli sagte, ihn würde jetzt schon das Gestreite um
Belanglosigkeiten "auf die Eier gehen". Sonja fand es krass, wie
schnell aus einer "Mücke ein Elefant" gemacht werden würde. Es
gab wohl am Morgen einen kleinen Streit über Zigaretten, in den
Sonja nicht verwickelt war (hör ich mal so raus) worüber sie
aber nicht so diskutiert hätte, wie das (wohl) der Fall war,
weil es ihr zu belanglos war. Olli gab ihr recht und scherze,
apropos Zigarette und Belanglos, wo ist Kathrin. Naja, Olli
eben... ;) er zählte gerade nach, wer aus der Ferne betrachtet,
gerade in seinem Blickfeld fehlte. Zurück zum Thema, korrigierte
er sich dahingehend, dass er Streit eigentlich nicht so schlimm
findet, nur wenn man es übertreibt und gleich alle Welten
zusammen brechen.
Olli bezeichnete Sheila als die Kämpferin im "Team" - ist
wohl davon ausgegangen, dass jeden Tag richtig Action sein
würde. Sonja hakte nochmal nach: "Würdest du sagen ich bin auch
ne Kämpferin?"

"hmm ?"
Sonja:
"Neeeh, ne Klimperin, ne.. !?" Olli wich der Antwort auf die erste
Frage aus und sagte dazu, dass Sonja jedenfalls ganz genau weiß,
wie sie bestmöglich aus einer unangenehmen Sache herauskommt und
um die entsprechenden Mittelchen weiß. Sonja gab ihm
da - nur teilweise - recht, denn sie ist ja "Klein und niedlich"
und setze ja keine Maske auf und spielt damit ein falsches Spiel
und schon gar nicht würde sie irgendjemandem etwas "böses
wollen". Naja, es ging noch ein bisschen hin und her, aber
irgendwie schien Sonja mit dem frühen verständlicherweise etwas
unangenehmen Urteil nach vier Tagen, nicht so ganz zufrieden zu
sein. Wer will a) nach drei Tagen über sich schon gerne durch
die Blume gesagt bekommen, schon
oft in einer unangenehmen Situation gewesen zu sein b) da
teilweise durch Spielchen wieder rausgekommen zu sein und c)
fehlt wohl auch etwas in die Richtung " du hast aber auch gute,
nachvollziehbare Argumente wenn du dich verteidigst" ..
.. aber es ist ja auch nur eine Einschätzung nach gerade mal
drei Tagen und obwohl sie es ihm nicht übel nahm, war nun aber
mal ganz klar, dass sie jetzt auch einen Zug frei hatte und
diesen gab sie natürlich auch nicht ab, als würde sie sagen
wollen "Moment mal, ich kann das aber auch gut" =)
Außerdem hatte sie ja Christian und Eddy schon etwas in die
Richtung hin gesagt, also wann, wenn nicht jetzt...
Sie sagte Olli, er soll das nicht böse nehmen aber er kam rein
nach dem Motto "Hier bin ich, wer will mich" und
darauf kam sie erstmal nicht so klar. Den einen Tag hat, Jeanny
würde sagen "Der Geist", sie schonmal gefragt, was sie von ihm
hält doch sie konnte ihn da noch nicht einschätzen. Den einen
Tag hätten sie ja zwei Minuten gequatscht, aber schlauer wäre
sie daraus auch nicht geworden, weil er so rumgealbert hatte
aber mittlerweile, findet sie ihn "sehr überlegt" und dass er
auch mit seiner bisschen anderen Art gerne spielt. Ihm sei es
auch egal wenn er aufsteht, einen Witz reißt, und mal keiner
darüber lacht, weil man denkt "was war denn des gerade", dann
setzt er sich eben einfach wieder und denkt sich nichts dabei.
Aber viel sagen, konnte sie (sonst) noch nicht.
Aber einig waren sie sich am Ende des langen Gespräches, dass es
bei Ärger immer um die gleichen Sachen gehen wird: der räumt
nicht auf, der wäscht nicht ab, der hat ne Kippe mehr.. als dann
einige andere Bewohner auch die Lounge betraten, war im Prinzip
alles gesagt und nunja, ein "Manamana-Singen" sozusagen zum
Abschluss, lehnte Olli aber ab, dann sang sie eben alleine -
beide Stimmen ;)

btw: Manamana rult ;)
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Sonja erzählt über ihre Zeit in Italien
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Ines und Sonja lernten sich ein bisschen besser kennen, während
Ines ihr eine andere Frisur verpasste - obwohl diese zuvor
gesagt hatte, dass sie davon eigentlich nicht so richtig Ahnung
hat :D Fand Sonja eigentlich lustig..

so ein wenig skeptisch schaut sie dann aber doch schon, die Püppi :D

Sie war aber von dem Resultat total begeistert, von ihrer neuen
"Wiesn-Frisur", wie sie sie selbst bezeichnete. Beide
unterhielten sich noch weiter und kamen auf ihre Zeit in Italien
zu sprechen. Sonja erzählte, dass sie die Zeit sehr schön fand,
auch wenn sie sehr anstrengend war. Sie machte dort
Sport-Animation, wozu Volleyball und Bogenschießen zählte und
der Abend war gefüllt mit Shows und Tanzen. Die Musicals, an
denen sie beteiligt war, waren "Mamma Mia", "Grease" zuerst
spielte sie darin Frenchy, später dann sogar Sandy und eine von
den Veranstaltern
selbst geschriebene Show "Final Curtain", mit der Botschaft,
dass alte Sachen ihren speziellen Wert haben, den man aber
manchmal erst aufgezeigt bekommen muss. Die Geschichte fand
Sonja schön und so kam sie dann auch aufs Thema, welch
unbezahlbarer Wert manch unscheinbarer, gewöhnlicher Gegenstand
haben kann, weil einfach eine persönliche Erfahrung oder eine
Erinnerung damit verwurzelt ist und man einfach viel Herzblut
damit verbindet (wie wahr, wie wahr).

Somit lag dann auch der Samstag hinter den Bewohnern und so
langsam neigte sich die erste Woche dem Ende zu.
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