Das ist Sonja

Stand: 16.10.2010




Die sympathische junge Dame, um die sich hier alles dreht, heißt Sonja...
sie
lebt in Bayern, im Landkreis Rosenheim, wo sie auch aufgewachsen ist. 

Sonja schätzt Ihre Heimat sehr, sie liebt die bayerische Kultur, die bayrische Küche 
und ist selbst übrigens eine ausgezeichnete Köchin, die eigene Rezeptkreationen kennt, 
von Speisen, bei der der eine oder andere nicht mal wüsste, dass es so etwas überhaupt gibt...
Aufgeschnappt hat sie den Spaß am Kochen schon in sehr jungen Jahren von ihrer Mama, 
die somit ebenfalls eine ausgezeichnete Köchin sein muss :-)
 
Sonja spricht perfektes bayrisch, ist aber jederzeit in der Lage auf ebenso perfektes hochdeutsch umzuschalten.
Sie ist eine Person, die gerne lacht und Spaß hat am Leben. Ihr fröhliches Naturell und ihre aufgeweckte Art, sind prima Eigenschaften. So hat sie stets ein gesundes Vertrauen in sich und ihre Stärken, die da wären, auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und keine Schnellschüsse zu ziehen sondern wohl überlegt abzuwiegen, 
was nun wirklich das Beste ist. 

Wenn es darum geht, solche Entscheidungen richtig zu treffen, kommt es ihr natürlich zu Gute, dass sie erstmal clever ist und bedacht und sich durch diverse Aktivitäten in noch sehr jungen Jahren, schon außergewöhnlich viel Lebenserfahrung aneignen konnte, da sie auch immer "gerne neue Sachen ausprobiert" (Zitat Sonja) 
und sehr interessiert mit offenen Augen durchs Leben geht. 

Doch nicht immer laufen Situationen so ab, wie man sich das wünscht oder erwartet und damit es auch so bleibt und man seinem Naturell wie man es sich wünscht treu bleibt, bleiben kann, braucht man auch eines, 
was nichts mit Talenten oder Eigenschaften zu tun hat: Glück :-)

Warum man es bei Sonja mit einem echten Energiebündel zu tun hat, zeigen auch ihre Aktivitäten in noch jüngeren Jahren. 
Die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland verfolgte sie nicht in ihrem Heimatland, sondern in Italien, im Land des Weltmeisters
2006. Dort war sie ganze 9 Monate in Kalabrien Teil eines Animations-Teams. 
Das alles war zwar sehr anstrengend und alles andere als leicht, doch eben auch eine dieser speziellen Stationen im Leben, von der sie viele neue Erfahrungen mitnehmen konnte und die sie im Nachhinein auch nicht missen möchte.
Eine Rückkehr in diese Richtung hat sie aber vor einigen Jahren komplett ausgeschlossen nach dem Motto: gemacht, viel gelacht durchgezogen, viel gelernt - aber dann Deckel drauf und weiter gehts ....:-)

Und weiter gings...
2007
 die nächste ganz außergewöhnliche Herausforderung auf dem Programm ist dem Volksmund nach mindestens genau so umstritten (von der Sache her), wie sie für sie persönlich spannend. 
Eine Kombination, die Sonja auch reizte und die Rede ist von Big Brother.

Nach einer Just-for-Fun Bewerbung, aus der eine Eigendynamik entstand, welche bis zu den Castings in Köln mündete (da haben wir auch Bilder), hatte sie schließlich tatsächlich die Chance einzuziehen und sogar als Kandidatin der ersten Stunde.

Oh ja, sie wusste, welche Risiken eine Teilnahme mit sich bringen würden, es galt Vorteile und Nachteile herauszufiltern, sie wusste, dass dies noch einmal etwas ganz anderes sein würde, etwas spezielles, sich potentiell ganz Deutschland täglich zu präsentieren und dies mit allen Meinungen, die eben darüber so in der Luft lagen und die wie ein Stück zusätzliches Gepäck auf einem lasten können. Doch irgendwo wollte sie eben auch an diesen speziellen Herauforderungen wachsen. Vielleicht war es wie gesagt diese Mischung aus allem positiven und negativen was BB auszeichnet, aus diesem eben gestärkt herauszutreten um sagen zu können, "ich war entscheidend und nicht die Umstände, ich habe für mich das Beste aus mir rausgeholt, habe das auf meine persönliche Art gemeistert und bin daran gewachsen". Die persönlichen Beweggründe sind entscheidend und nicht die Interpretationen irgendwelcher Leute, die sie gar nicht kennen. Zu den persönlichen Beweggründen zählte sie aber auch das liebe Geld, das gab sie unumwunden zu. In solche Sätze oder eben auch der Verweis auf Paris Hilton in einem Nebensatz waren für BB natürlich ein gefundenes Fressen und es wurde wie immer viel hineininterpretiert, wahrscheinlich um von Anfang an ein bisschen Pfeffer in Sonjas Aufenthalt und ihre Persönlichkeit zu bringen, denn in den Augen der Zuschauer, startet ja jeder Charakter bei 0 und muss erst einmal kennen gelernt werden. Und ab dem Punkt ist es wirklich unheimlich schwierig, sich gegen die mediale Verkaufsmacht durchzusetzen und zu zeigen "Leute, so bin ich gar nicht - Ich bin kein Teufelchen, ich bin nicht arrogant und Paris Hilton ist auch nicht mein Vorbild"

Aber so zog sie eben ins BB-Haus ein und lebte 5 Monate lang mit einer Auswahl gleich gesinnter aber unterschiedlicher Persönlichkeiten unter einem Dach. Eine dieser gleich gesinnten Persönlichkeiten ist der herzensgute Wuppertaler Basti. Dem ging BB relativ frühzeitig auf den Keks. Er fühlte sich nicht gefordert, eingeschränkt und obwohl er durchaus ein lebensfroher, lustiger Mensch ist, mit einem unverwechselbaren Humor der eben seinesgleichen sucht, hätte er wohl nichts gegen vorzeitige Rauswahl gehabt, wäre da nicht - ja, wäre da nicht, Sonja gewesen. So war seine Teilnahme dann eben trotz allem anderen Schnickschnack, eine der besten Entscheidungen die er treffen konnte.

Die Beziehung zwischen den Beiden, die sich langsam vom Start weg entwickelte und immer so emotional, so ungekünstelt, so unvorhersehbar war und einfach eben süß war keine unüberlegte Show
für die Kameras. Da war mehr dahinter, da fanden eben zwei Herzen zueinander, die sich mit der Zeit, mit den schönen Momenten aber auch mit den überwundenen Streits immer näher kamen und sich gegenseitig halfen und gut taten. Es gipfelte in eine feste Beziehung im April 2007, die bis zum heutigen Tage dieser geschriebenen Zeilen weiterhin bestand hat (Oktober 2010) und es keinerlei Anzeichen in eine gegensätzliche Richtung gibt :-)

Nach 5 Monaten erreichte Püppi
das Finale und wurde zur 2. Siegerin dieser Staffel gewählt.  
Es war der magische Moment im Leben der einem zeigt, dass diese Gewinnsumme nichts ist, gegen das Glück 
von Sonja und Basti. 

Geld regiert in gewisser Weise die Welt, doch leider nicht nur positiv sondern auch negativ. Sonja hat sich nicht verkauft und ist sich selber treu geblieben, das ist etwas, was ich besonders angesichts ihrer 20 Jahre (2007), sehr bemerkenswert finde. 

2008-2010
Der Alltag

Nach dem Auszug standen Sonja und Basti vor einem kleinen Problem, dem sie sich aber schon lange vorher bewusst waren, denn eine Fernbeziehung war zunächst einmal unumgänglich. Doch diese hatte schon Ende 2007 keinen Bestand mehr. Nach einigen Überlegungen, wer zu wem zieht, machte Basti den Schritt und zog zu Sonja nach Bayern. Da es Basti nicht leicht gefallen war, seine Heimat Wuppertal zu verlassen, ist aber eines ganz gewiss: ein großes Stück Wuppertal bleibt immer in seinem Herzen.

Sonja kehrte währenddessen bereits zu ihren beruflichen Wurzeln zurück, sie fing an wieder an, in ihrem Beruf als Bürokauffrau zu arbeiten und mit Spaß, Fleiß und Mühe ist es ihr bis zum heutigen Tage auch gelungen, sich beruflich sehr weiterzuentwickeln.

Für alle weiteren Entscheidungen in ihrem Leben, wünsche ich an dieser Stelle: ALLES GUTE :-)

Zoppo, 16.10.2010

 

 

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